Über DFine
Die DFine Europe GmbH mit Sitz in Mannheim, ist ein Tochterunternehmen der DFine, Inc., San Jose, Kalifornien, USA.
Wir sind ein Medizintechnikunternehmen, das seine Innovationen auf lange Erfahrungen seiner Mitarbeiter aufbaut. Der Fokus unseres Unternehmens liegt auf der Erforschung und Entwicklung modernster Technologien und herausragendem Know-How auf 3 Gebieten: Radiofrequenz-Energie; im Knochengewebe navigierbare Instrumente und Zementtechnologie.
Aus diesem spezialisierten Wissen entwickelten wir das StabiliT® Vertebral Augmentation System zur Radiofrequenz-Kyphoplastie. Es versteht sich als Konsequenz der Erfahrungen aus Vertebroplastie und Ballon-Kyphoplastie zur Behandlung von Wirbelkörperfrakturen osteoporotischer oder karzinogener Genese.
Diese Operationsmethode schafft dezidierte, feine Kanäle in der Spongiosa und appliziert ultra-hochviskösen Zement durch Radiofrequenz-Energie, der auch eine Wiederaufrichtung des Wirbelkörpers ermöglichen kann.
Eine daraus resultierende Entwicklung ist das DFine STAR® Ablationssystem (Spinal Tumor Ablation mit Radiofrequenzenergie) zur Ablation von Wirbelkörpertumoren, das z. ZT. Klinisch getestet wird.
DFine News
- 15. Mai 2012 Wirbelkörperfraktur: Füllen besser als Stützen Weiterlesen … Wirbelkörperfraktur: Füllen besser als Stützen
- 08. Mai 2012 Fünf Mythen über Osteoporose Weiterlesen … Fünf Mythen über Osteoporose
- 02. Mai 2012 RF-TVA Therapy Offers Hope for Patients Suffering from Osteoporosis-Related Spine Fractures Weiterlesen … RF-TVA Therapy Offers Hope for Patients Suffering from Osteoporosis-Related Spine Fractures
- 11. April 2012 Ablation System Provides Palliative Pain Relief for Cancer Patients with Metastatic Tumors in the Spine Weiterlesen … Ablation System Provides Palliative Pain Relief for Cancer Patients with Metastatic Tumors in the Spine
- 31. März 2012 Center der FREE-Studie bestätigt Aufrichtung mittels Radiofrequenz-Kyphoplastie auch ohne Ballonkatheter möglich Weiterlesen … Center der FREE-Studie bestätigt Aufrichtung mittels Radiofrequenz-Kyphoplastie auch ohne Ballonkatheter möglich